Natura Noctis Kurzgeschichten

Mitternachtsträume: Geschichten aus der Welt der Nacht

Es war eine Nacht wie jede andere in der Stadt. Die Menschen waren zu Bett gegangen und die Straßen waren leer. Doch während die Stadt schlief, wurde eine andere Welt lebendig. Eine Welt voller Mitternachtsträume und Geschichten, die nur in der Dunkelheit erzählt werden konnten.

In dieser Nacht begann die Reise von Emma, einer jungen Frau, die durch die Straßen der Stadt wanderte. Sie hatte das Gefühl, dass sie etwas suchte, etwas, das sie nicht benennen konnte. Als sie durch eine dunkle Gasse ging, hörte sie ein Flüstern und lachte es weg. Doch dann hörte sie es erneut und diesmal war es lauter. Sie sah sich um, konnte aber nichts erkennen. Plötzlich wurde sie von einer unsichtbaren Kraft gepackt und in einen Nebel gezogen.

Als der Nebel sich lichtete, fand sich Emma in einer anderen Welt wieder. Es war die Welt der Mitternachtsträume, eine Welt voller Magie und Wunder. Sie sah sich um und entdeckte, dass sie nicht allein war. Andere Menschen waren ebenfalls hier, jeder von ihnen mit einem eigenen Ziel.

Emma beschloss, diese neue Welt zu erkunden und traf auf eine mysteriöse Gestalt, die ihr half, sich zurechtzufinden. Die Gestalt war ein Führer durch diese Welt der Nacht und er erzählte ihr von den Geheimnissen und Wundern, die sie hier finden konnte.

Sie besuchten einen Ort, an dem die Sterne auf den Kopf gestellt waren und alles verkehrt herum lief. Sie wanderten durch einen Wald, in dem sich die Bäume bewegten und sprechen konnten. Sie trafen auf eine Gruppe von Wesen, die aus Licht gemacht waren und durch die Luft schwebten. Diese Wesen erklärten Emma, dass dies ihre Welt sei, eine Welt der Nacht, in der alles möglich war.

Emma verbrachte viele Tage in dieser Welt, in der sie sich endlich frei fühlte und ein Gefühl der Zugehörigkeit fand. Doch schließlich war es an der Zeit, zurückzukehren. Sie hatte die Welt der Mitternachtsträume bereist, aber sie wusste, dass sie auch in der realen Welt ihre Träume verwirklichen konnte.

Als Emma zurückkehrte, fand sie, dass ihre Welt nicht mehr dieselbe war. Sie hatte eine neue Perspektive und wusste, dass sie nie wieder allein sein würde. Die Erinnerungen an ihre Reise in die Welt der Nacht würden sie für immer begleiten und ihr helfen, ihre Träume zu verwirklichen.

Von dieser Nacht an, wenn Emma schlafen ging, träumte sie von der Welt der Mitternachtsträume und von all den Wundern, die sie dort gefunden hatte. Es war eine Erinnerung daran, dass es in der Dunkelheit immer noch Magie gab, und dass man, wenn man bereit war, alles erleben konnte.

Gleich weiterlesen: Flüsternde Schatten: Eine Begegnung mit den Wesen der Nacht

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